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Gastro-Bestellsystem: Alle Funktionen im Überblick

Gastro-Bestellsystem: Alle Funktionen im Überblick

Volle Tische, zu wenig Personal, Zettel, die verloren gehen, Gäste, die auf die Bedienung warten — und am Ende ist der Abend stressiger und der Umsatz kleiner, als er sein müsste. So sieht Service ohne System aus.

Ein digitales Gastro-Bestellsystem verbindet Speisekarte, Bestellung und interne Abläufe in einer gemeinsamen digitalen Lösung. Bei Beat & Bite öffnen Gäste ihre Speisekarte per QR-Code und bestellen – je nach Einstellung des Betriebs – selbst, während Bestellungen direkt an die zuständigen Bereiche (Service, Küche, Bar) weitergeleitet werden. Mehr dazu auf der Seite zum QR-Code-Bestellsystem für Gastronomiebetriebe.

Beat & Bite dreht das komplett um. Ob Biergarten, Café, Restaurant, Strandbar oder Vereinsheim: Das Gastro-System bündelt digitale Speisekarte, Theken-Erfassung, Küche, Bar, Nummern-Monitor und Trinkgeld an einem Ort — ohne App, ohne Anmeldung für den Gast und ohne teure Spezial-Hardware. Es nimmt deinem Team die Laufwege ab und lässt dich trotzdem jederzeit der Chef über deinen Betrieb bleiben.

Dieser Überblick zeigt dir alles, was der Gastro-Bereich heute kann — Funktion für Funktion, mit kurzer Erklärung, was sie dir im Alltag bringt.

Der Kern: Speisekarte per QR-Code

Das Herzstück: Gäste scannen einen QR-Code am Tisch und sehen sofort die digitale Speisekarte — ohne App und ohne Anmeldung.

Der Gast öffnet mit dem Scan einfach eine Webseite und hat die komplette Karte mit Fotos, Preisen und Allergenen vor sich — immer aktuell, statt auf einer abgegriffenen Papierkarte. Und direkt aus derselben Ansicht kann er der Bedienung ein Trinkgeld per PayPal zukommen lassen. Alles Weitere in diesem Artikel baut auf dieser einen, wunderbar simplen Idee auf.

✅ Null Hürde für die Gäste: Kein App-Download, keine Registrierung, keine Dateneingabe. Genau deshalb machen auch die weniger technikaffinen Gäste mit — vom Teenie bis zur Großtante.

Die vier Bausteine des Systems

Das Gastro-System besteht aus vier Teilen, die nahtlos ineinandergreifen — vom Gast bis in die Küche.

  • QR-Speisekarte: die ganze Karte auf dem Handy des Gastes, in Sekunden gescannt.
  • Bedien-App: dein Personal nimmt Bestellungen bequem per Smartphone oder Tablet auf — und kann sich sogar ganz entspannt mit dem eigenen Smartphone anmelden. Falls du also gerade kein Firmengerät zur Hand hast, ist das eine vollwertige Möglichkeit, die hervorragend funktioniert.
  • Küchen- & Bar-Monitor: Bestellungen nach Tischen sortiert, getrennt für Küche und Bar.
  • Nummern-Aufruf am Monitor: die fertige Nummer erscheint auf dem Bildschirm — hervorragend im Selbstbedienungsmodus: Der Gast bestellt an der Theke und sieht drinnen wie draußen am Monitor, wann sein Essen fertig ist, und holt es sich dann selbst ab. Ideal für Biergarten, Terrasse und ältere Gäste.

Das Ergebnis: weniger Laufwege, schnellerer Service, weniger Fehler und mehr Umsatz pro Tisch — alles in einem System statt in fünf einzelnen Tools.

BASE & PREMIUM – du entscheidest

Beat & Bite gibt es bewusst in zwei Varianten, damit jeder Betrieb nur das bezahlt, was er wirklich braucht. Erst verstehst du kurz, was das System grundsätzlich macht — hier siehst du direkt, welches Paket was bietet. Alle Details und Preise findest du auf der Produktseite zum digitalen Gastro-Bestellsystem.

BASE – ohne Fiskalisierung

Der einfache Einstieg für Betriebe, die ein digitales Bestell- und Ablaufsystem wollen, die Fiskalisierung bzw. TSE aber über ein anderes System lösen.

  • Digitale Speisekarte & QR-Code-Bestellung
  • Bedienmodus fürs Personal, Theken-Erfassung
  • Küchen- & Bar-Anzeige, Monitor für Nummern-Aufruf
  • Tischverwaltung, Bestellübersicht, Nachbestellungen
  • Rechnungssplitting, mehrsprachige Gästeansicht
  • Nutzung auf Smartphone, Tablet, PC & Laptop – keine App für Gäste

BASE: 14,90 € / Monat oder 169 € / Jahr

PREMIUM – das komplette System mit Pager

Erweitert BASE um die Funktionen, die besonders für Selbstbedienung, hohes Gästeaufkommen und kurze Ausgabewege interessant sind.

  • PREMIUM-Pager & Selbstbedienungs-Bestellung per Smartphone
  • Sofortige Weiterleitung an Küche/Theke, Bestell- bzw. Abholstatus, Nummern-Aufruf
  • Online-Zahlung & Zahlungsabwicklung über angebundene Zahlungsanbieter
  • Fiskalisierung / TSE-Anbindung
  • Rechnung teilen / Split-Zahlungen, Bedienmodus
  • Flexible Nutzung vorhandener Geräte

PREMIUM: 24,95 € / Monat oder 285 € / Jahr

✅ Nur zahlen, was du brauchst: BASE bringt dich sofort digital an den Start; PREMIUM ergänzt Pager, Selbstbedienung, Online-Zahlung und die vorgesehene Kassen-/Fiskalisierungsanbindung.

Läuft auf vorhandenen Geräten — keine Extra-Hardware

Ein häufiges Missverständnis: dass man für ein digitales Bestellsystem teure Terminals oder Tablets kaufen müsse. Das stimmt nicht.

  • Für die Gäste: das eigene Smartphone.
  • Für Küche & Theke: ein ganz normales Tablet.
  • Für Büro & Chef: Laptop oder Rechner.
  • Für den großen Überblick: ein großer Monitor, den du für den Küchenbereich einfach per HDMI-Kabel an den Laptop hängst — oder ein internetfähiger Fernseher, der sich direkt verbinden lässt. In beiden Fällen brauchst du kein Login: Ansicht öffnen und sofort dranhängen.

Genauso einfach ist der Gäste-Monitor im Selbstbedienungsmodus: Bietet dein Betrieb Selbstbedienung an, zeigt dieser Bildschirm den Gästen, wann ihr Essen fertig ist. Auch ihn verbindest du ganz entspannt per Laptop — oder der Fernseher ist selbst internetfähig und lässt sich sofort anschließen.

✅ In wenigen Minuten startklar: Betrieb anlegen, Tische mit QR-Codes erstellen, Speisekarte eintragen — fertig. Kein Techniker, keine Installation, kein Leasingvertrag.

Welches Gerät nutzt wer?

Weil alles im Browser läuft, nutzt jede Rolle einfach ein passendes, meist schon vorhandenes Gerät:

  • Gast: eigenes Smartphone oder Tablet
  • Bedienung: Smartphone, Tablet oder PC
  • Küche: großer Bildschirm, TV oder Tablet
  • Aufruf/Nummern: TV oder Monitor
  • Chef/Büro: Laptop, PC oder Tablet

Die digitale Speisekarte verwalten

Die Speisekarte ist komplett digital und jederzeit live änderbar — du bist nie wieder auf gedruckte Karten oder einen Webdesigner angewiesen.

  • Mehrere Karten & Zeitsteuerung: Frühstück, Mittag und Abend als eigene Karten anlegen und per Klick umschalten, welche gerade aktiv ist. Umbenennen, aktivieren, löschen inklusive.
  • Kategorien frei sortierbar: Kategorien anlegen, umbenennen und in beliebiger Reihenfolge sortieren.
  • Artikel mit Foto: Name, Preis, Beschreibung und eigenes Foto pro Artikel — die Reihenfolge bestimmst du selbst.
  • Küche/Bar-Zuordnung: Jeder Artikel wird Küche oder Bar zugeordnet und erscheint automatisch auf dem richtigen Monitor.
  • Verfügbar/Ausverkauft-Schalter: Ist etwas aus, blendest du es mit einem Tipp aus — ohne es löschen zu müssen.
  • Allergene pro Artikel: EU-konforme Allergenkennzeichnung, die dem Gast direkt angezeigt wird.
  • Automatische englische Übersetzung: per DeepL, vor dem Speichern noch anpassbar — ideal für Gäste aus dem Ausland.

✅ Unbegrenzt & sofort live: Unbegrenzte Kategorien, eigene Fotos und Preise, jederzeit in Sekunden geändert. Die Tageskarte steht, bevor der erste Gast da ist.

Theke: Schnellerfassung fürs Personal

An der Theke nimmt dein Personal jede Bestellung im Handumdrehen selbst auf — schnell, sauber erfasst und direkt an Küche und Bar verteilt.

  • Bestellung per Fingertipp: ausklappbare, farbcodierte Kategorie-Boxen für schnelles Erfassen.
  • Freies Notizfeld: Sonderwünsche wie „ohne Zwiebeln" direkt an die Bestellung hängen.
  • Wartenummer oder Tisch: Nummer vergeben oder Tisch angeben — beim Nachbestellen wird die Tischnummer automatisch übernommen.
  • Automatische Trennung: Speisen wandern zur Küche, Getränke zur Bar, ganz von selbst.

Bestellungen: die Service-Übersicht

Hier laufen alle Fäden zusammen. Jeder Bildschirm zeigt nur das, was er wirklich braucht — Service, Küche oder Bar.

  • Signalton bei neuer Bestellung: nichts geht im Trubel unter.
  • Drei zuschaltbare Ansichten: Service, Küche und Bar getrennt — jeder Screen bleibt aufgeräumt.
  • Service nach Tischen: alle Bestellungen eines Tisches in einer farbigen Karte mit Gesamtsumme, jeder Tisch in eigener Farbe.
  • Tischnummern-Sprungleiste: ein Klick auf die Nummer springt direkt zum Tisch.
  • Küchen-Status-Ampel (grün/gelb/rot): zeigt deinem Team auf einen Blick, wo jede Bestellung gerade steht.
  • Bestellungen verschmelzen: gleiche Artikel werden zusammengezählt — 4× Cola statt 2×+2×.
  • Rechnung teilen (Splitting-Rechner): pro Person Artikel auswählen, die Teilsumme läuft live mit, der Rest bleibt stehen.
  • Status setzen & Tisch abschließen: von „in Arbeit" über „fertig" und „serviert" bis „ausgegeben"; Küche leeren und abgeschlossene Bestellungen bei Bedarf zurückholen.

✅ Weniger Fehler, ruhigerer Service: Weil jeder Bildschirm nur seine Aufgaben zeigt und alles nach Tischen sortiert ist, verschwindet die Zettelwirtschaft — und mit ihr die typischen Verwechslungen.

Küchen-, Bar- & Nummern-Monitor

Der Monitor macht den Betrieb sichtbar — für dein Team hinter der Theke und für die Gäste im Gastraum.

Küche und Bar sehen ihre Bestellungen sauber nach Tischen sortiert auf einem ganz normalen Bildschirm. Und für alle, die kein Handy nutzen möchten, gibt es den Nummern-Aufruf: Der Gast bestellt an der Theke, bekommt eine Nummer, und sobald sein Essen fertig ist, erscheint diese Nummer groß auf dem Monitor — von jedem Platz aus lesbar.

✅ Niemand wird ausgeschlossen: Im Selbstbedienungsmodus bestellt der Gast an der Theke und sieht seine Nummer auf dem Monitor — drinnen wie draußen. Kein Handy nötig, keine App, keine Erklärung. Auch ältere Gäste sind sofort dabei.

Selbstbedienung: Gast bestellt selbst

Gerade für Biergärten, Cafés, Imbisse, Foodtrucks, Strandbars oder Betriebe mit wenig Personal interessant: Der Gast scannt den QR-Code, stellt seine Bestellung zusammen und übermittelt sie direkt ans System – sie landet dort, wo sie gebraucht wird, z. B. auf dem Küchen- oder Thekenmonitor.

✅ Kein doppeltes Abtippen: Die Bestellung muss nicht vom Zettel oder Handy übertragen werden – das spart Laufwege und reduziert Übertragungsfehler.

Der PREMIUM-Pager

Eine der wichtigsten PREMIUM-Funktionen: Der Gast bestellt selbst per Smartphone, die Bestellung geht direkt an den Betrieb. Sobald sie fertig ist, wird der Gast über den vorgesehenen Aufruf-/Pager-Ablauf informiert.

Ideal für Betriebe, bei denen Gäste ihre Bestellung selbst abholen, statt sie am Tisch serviert zu bekommen – die digitale Bestellung wird um eine einfache, sofort verständliche Abholung ergänzt.

✅ Ohne teure Funk-Pager: Der Aufruf läuft über das vorhandene System statt über zusätzliche Spezialgeräte.

Bedienmodus fürs klassische Servicegeschäft

Beat & Bite ist nicht nur für Selbstbedienung gedacht – klassische Bedienung ist ebenso möglich. Eine Bedienung meldet sich mit Smartphone oder Tablet an und erfasst Bestellungen direkt am Tisch.

Auch das eigene Smartphone einer Bedienung kann verwendet werden – praktisch, wenn kurzfristig ein Gerät ausfällt oder eine zusätzliche Kraft einspringt. Nötig sind nur ein Browser und die Zugangsdaten.

✅ Weniger Hardware-Abhängigkeit: Fällt das Tablet aus, arbeitet die Bedienung einfach am eigenen Smartphone weiter.

Bezahlen & Trinkgeld

Trinkgeld und Bezahlung laufen bei Beat & Bite über PayPal — direkt vom Handy des Gastes, ohne Bargeld.

  • Trinkgeld per PayPal an die Bedienung: Der Gast wählt einen Betrag (2, 3, 5, 10 € oder einen eigenen), tippt die Bedienung aus der Namensliste an — und das Trinkgeld geht per PayPal direkt an sie, nicht über die Kasse und nicht über den Wirt.
  • Bezahlen per PayPal, pro Tisch freischaltbar: Du entscheidest ganz flexibel und für jeden Tisch einzeln, ob dort per PayPal bezahlt werden darf. So kannst du die Bezahlung zum Beispiel nur für die Terrasse öffnen und drinnen weiter klassisch an der Theke kassieren.

✅ Trinkgeld, das ankommt: Weil kaum noch jemand Bargeld dabeihat, bleibt der digitale Weg oft der einzige. Er landet direkt beim Team — zufriedenes Personal ganz ohne Umweg.

Hinweis zur Einrichtung: Die Registrierung des PayPal-Kontos für deine Kasse nimmst du selbst vor — einmal hinterlegt, steht die Funktion für die freigeschalteten Tische bereit.

Online-Zahlung und Zahlungsanbieter

Für die Online-Zahlung lässt sich ein Zahlungsanbieter anbinden: Der Gastronom verbindet sein eigenes Konto beim jeweiligen Anbieter mit der Plattform. Aktuell wird Stripe unterstützt; die Zahlungsanbieter-Struktur ist so aufgebaut, dass künftig weitere Anbieter ergänzt werden können. Bei einer Online-Bestellung bezahlt der Gast direkt über den vorgesehenen Zahlungsablauf.

Die Zahlungsdaten des Betriebs bleiben seinem eigenen Zahlungsanbieter zugeordnet; die konkreten Gebühren richten sich nach dessen jeweils gültigen Konditionen.

✅ Dein Konto, deine Konditionen: Die Online-Zahlung läuft über dein eigenes Konto beim jeweiligen Zahlungsanbieter (derzeit Stripe).

Fiskalisierung & TSE – getrennt von der Zahlungsart

Für Betriebe mit Fiskalisierungspflicht gibt es einen getrennten technischen Ablauf – beispielsweise über eine Anbindung an helloCash.

Der entscheidende Punkt: Zahlungsart und Fiskalisierungsweg sind voneinander getrennt. Die Zahlungsart beschreibt, wie der Gast bezahlt (bar, Karte, online). Welche Fiskalisierung nötig ist, hängt von der Konfiguration des Betriebs und seinem Kassensystem ab.

✅ Keine doppelte Verarbeitung: So kann ein Betrieb z. B. ein externes Kartensystem nutzen, ohne dass Beat & Bite denselben Vorgang zusätzlich über eine eigene Fiskalisierung doppelt verarbeitet.

Mein Betrieb: Einrichtung & Tische

Deinen Betrieb richtest du selbst ein — in wenigen Minuten und ohne Vorkenntnisse.

  • Betrieb & Logo: Betrieb anlegen, umbenennen und dein eigenes Bild oder Logo hochladen.
  • Selbstbedienungsmodus: wählbar zwischen „nur ansehen" und „Gast bestellt selbst".
  • QR-Bestellung erlauben oder sperren: pro Betrieb frei einstellbar.
  • Tische mit eigenem QR-Code: Tische anlegen, umbenennen, pausieren, löschen — jeder mit eigenem Code und druckfertigem Aufsteller.
  • Bedienungen mit eigenem Login: dein Personal bekommt Zugriff nur auf Bestellungen, Küche und Bar — nicht auf dein Chef-Dashboard.
  • PayPal pro Bedienung & Betrieb: Trinkgeld pro Bedienung und Restaurant-PayPal fürs Essen, jeweils optional.

✅ Diskrete Küchen-Statistik: Du siehst, welche Gerichte laufen (Renner) und welche liegen bleiben (Penner) — und kalkulierst deinen Einkauf entsprechend genauer.

Statistiken & Auswertungen

Digitale Bestellungen erzeugen automatisch strukturierte Daten. Daraus lässt sich zum Beispiel ablesen, welche Produkte besonders häufig verkauft werden und welche liegen bleiben – hilfreich für Einkauf, Angebot und Speisekartenplanung.

Die Gäste-Ansicht nach dem Scan

Was der Gast nach dem Scan sieht, ist bewusst so einfach wie möglich gehalten.

  • Speisekarte ansehen — ganz ohne App und ohne Login.
  • Selbst bestellen — sofern du es freigeschaltet hast.
  • Trinkgeld an die Bedienung — Betrag wählen, Bedienung antippen, per PayPal direkt an sie.
  • Wartenummer & Statusanzeige — der Gast sieht „Essen fertig" auf einen Blick.
  • Nachbestellen — jederzeit, auch bei reinen Getränken.
  • Allergen-Anzeige — transparent und EU-konform.
  • Mehrsprachig — Deutsch und Englisch.

Warum Beat & Bite anderen Systemen voraus ist

Andere Anbieter lösen dasselbe Grundproblem oft mit deutlich mehr Reibung — für deine Gäste und für dein Portemonnaie.

⚠️ Bei vielen anderen Systemen: Deine Gäste müssen erst eine App installieren oder sich registrieren, bevor sie überhaupt die Karte sehen. Jede zusätzliche Hürde kostet dich Beteiligung — ein Teil der Gäste steigt vorher aus.

⚠️ Teure Spezial-Hardware: Viele Kassensysteme setzen auf eigene Terminals, Buzzer oder Leasinggeräte, die in der Anschaffung schnell vierstellig werden — plus Wartung und Ersatzgeräte.

✅ Bei Beat & Bite: Der Gast scannt nur den Code — keine App, keine Anmeldung, keine Daten. Du nutzt vorhandene Geräte statt teurer Hardware. Und du hast alles in einem System: Speisekarte, Theken-Erfassung, Küche, Bar, Nummern-Monitor und Trinkgeld — ohne doppelte Dateneingabe und mit wenig Einarbeitung.

Für wen das gemacht ist

Kurz gesagt: für jeden Betrieb, in dem bestellt, serviert und kassiert wird — drinnen wie draußen.

  • Biergärten & Terrassen — lange Wege, viele Gäste, wo der Nummern-Monitor seine größte Stärke ausspielt.
  • Cafés & Bäckereien — schneller Durchlauf beim Frühstück und in der Mittagspause.
  • Restaurants — der Tisch wird schneller frei, das zweite Gedeck am Abend wird realistisch.
  • Strandbars & Beachclubs — bestellen und zahlen von der Liege aus.
  • Bars, Kneipen & Weinstuben — gerade wenn es voll und laut wird.
  • Foodtrucks, Imbisse & Eisdielen — hohe Frequenz, wenig Personal, kurze Wege.
  • Hotels, Campingplätze & Vereinsheime — weitläufiges Gelände und wechselnde Helfer, die kein kompliziertes System lernen können.

Made in Germany & DSGVO

Verlässlichkeit ist kein Beiwerk, sondern eingebaut.

Beat & Bite ist komplett in Deutschland – im Saarland – entwickelt, läuft auf deutschen Servern und ist DSGVO-konform — mit deutschem Support statt anonymem Auslands-Baukasten. Weil deine Gäste sich nicht registrieren müssen, entstehen gar keine Nutzerkonten, die gespeichert werden müssten. Bundesweit einsetzbar — von der Küste bis nach Bayern.

Fazit

Von der digitalen Speisekarte per QR-Code über Theken-Erfassung, Küchen- und Bar-Monitor, Nummern-Aufruf und Splitting-Rechner bis zu Trinkgeld und PayPal: Beat & Bite ist kein einzelnes Gadget, sondern ein durchdachtes Gesamtsystem, das deinem Team die Laufwege abnimmt und dich professioneller dastehen lässt. Kein App-Zwang, keine Anmeldung für die Gäste, keine teure Hardware — dafür Made in Germany und DSGVO-konform.

Für Biergärten, Cafés, Restaurants und jeden Betrieb, der schnelleren Service und mehr Umsatz pro Tisch will, ist das schlicht ein absoluter Mehrwert.

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Häufige Fragen

Was kann das Gastro-System von Beat & Bite alles?
Gäste sehen die digitale Speisekarte per QR-Code (ohne App, ohne Anmeldung) und können der Bedienung darüber ein Trinkgeld per PayPal geben. Das Personal erfasst Bestellungen schnell an der Theke, es gibt getrennte Ansichten für Service, Küche und Bar, eine Status-Ampel, einen Splitting-Rechner zum Rechnung-Teilen sowie Küchen-, Bar- und Nummern-Monitor. Die Speisekarte ist zeitgesteuert und mit Fotos und Allergenen versehen.
Brauchen meine Gäste eine App oder eine Anmeldung?
Nein. Der QR-Code am Tisch öffnet einfach eine Webseite im Browser. Es ist kein App-Download nötig und niemand muss sich registrieren oder persönliche Daten angeben.
Was ist mit Gästen, die kein Handy haben oder keins benutzen wollen?
Die werden nicht ausgeschlossen. Sie bestellen ganz normal an der Theke und bekommen eine Nummer. Sobald das Essen fertig ist, erscheint diese Nummer auf dem Monitor – zum Beispiel im Biergarten oder über der Ausgabe.
Welche Hardware brauche ich als Betrieb?
Keine spezielle Hardware. Für die Gäste genügt ihr eigenes Smartphone, für Küche und Theke ein normales Tablet und fürs Büro ein Laptop oder Rechner. Die QR-Aufsteller druckst du dir selbst aus.
Kann ich mehrere Speisekarten anlegen, etwa für Frühstück und Abend?
Ja. Du kannst mehrere Karten anlegen (zum Beispiel Frühstück, Mittag, Abend) und per Klick umschalten, welche gerade aktiv ist. Artikel lassen sich mit Foto, Preis, Beschreibung und Allergenen versehen und jederzeit live ändern.
Wie funktioniert das Bezahlen und das Trinkgeld?
Beides läuft über PayPal, direkt vom Handy des Gastes. Das Trinkgeld geht an die jeweilige Bedienung: Der Gast wählt einen Betrag und tippt die Bedienung aus einer Namensliste an. Die PayPal-Bezahlung lässt sich pro Tisch einzeln freischalten – so kannst du sie zum Beispiel nur für die Terrasse öffnen. Die Registrierung des PayPal-Kontos nimmt der Betrieb selbst vor.
Können Küche und Bar getrennte Bestellungen sehen?
Ja. Jeder Artikel wird Küche oder Bar zugeordnet und erscheint automatisch auf dem passenden Monitor. Service, Küche und Bar haben jeweils eine eigene, aufgeräumte Ansicht, die nur zeigt, was sie wirklich brauchen.
Kann ich eine Rechnung zwischen mehreren Gästen aufteilen?
Ja. Der Splitting-Rechner erlaubt es, pro Person einzelne Artikel auszuwählen. Die Teilsumme läuft live mit, der Rest der Bestellung bleibt stehen, bis auch er beglichen ist.
Ist das Gastro-System DSGVO-konform?
Ja. Das System ist komplett in Deutschland entwickelt, läuft auf deutschen Servern und ist DSGVO-konform. Da sich Gäste nicht registrieren müssen, entstehen gar keine Nutzerkonten.

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